VW T-Roc & T-Cross 2026: Test, Preis & R-Version

Die neue Generation des VW T-Roc ist 2025 in Europa gestartet – 12 cm länger und auf der MQB Evo Plattform der Golf. Der T-Cross bereitet seinen Generationswechsel vor und bekommt für Schwellenländer wie Brasilien einen 48V-Mildhybrid. Und die Krönung: Eine T-Roc R-Version mit über 300 PS ist in der finalen Testphase.
"Die Malussteuer der alten T-Roc R-Generation lag 2025 in Frankreich schon bei über 26.000 € – die neue Version wird steuerlich noch brutaler." — Caradisiac
Ein T-Roc, der wirklich die Klasse wechselt
Zwölf Zentimeter. So viel ist der T-Roc der zweiten Generation gewachsen – auf 4,37 Meter. Zur Einordnung: Der alte kämpfte noch gegen den Renault Captur, der neue misst sich mit dem Renault Symbioz. Die Grenze zwischen Stadt-SUV und Kompakt-SUV ist offiziell aufgehoben.
Auf der MQB Evo-Plattform – der gleichen Basis wie Golf 8 und Tiguan – hat der T-Roc technisch deutlich zugelegt. L'Auto Journal bestätigt im Test: Die beiden zum Start erhältlichen Motorisierungen sind 1.5 eTSI mit 48V-Mildhybrid, als 116 oder 150 PS, beide an ein DSG7 gekoppelt. Der Dreizylinder-1.0-Liter wurde aus dem Datenblatt gestrichen – ohne Tränen.
Im Innenraum hat sich einiges getan. Der Gangwahlhebel ist jetzt ein Lenkstockhebel, wie beim Tiguan oder den ID-Modellen. Die Scheibenwischer wandern nach links – eine Ergonomie, die Eingewöhnung braucht, besonders bei Regen, wie Auto Mag im Test anmerkt. Das Armaturenbrett ist modern gestaltet, in direkter Linie zur aktuellen Golf.
📋 Fiche technique
Was die Fahrberichte wirklich taugen
L'Auto Journal hat den T-Roc 150 PS gegen mehrere elektrifizierte Konkurrenten antreten lassen: den Renault Symbioz, den Peugeot 2008, den Hyundai Kona und den Toyota C-HR. Das Urteil ist recht klar: Der T-Roc etabliert sich als Referenz bei Verarbeitung und Fahrkomfort, hat aber zwei echte Schwächen – einen höheren Verbrauch als die elektrifizierten Rivalen und einen Preis, der weh tut. Der Symbioz gewinnt diesen Vergleich dank seiner Ausgewogenheit und ohne nennenswerte Schwachstelle.
AutoReview Niederlande sieht das ähnlich. Der Test in Lissabon hebt den "einschüchternden" Kühlergrill des neuen Modells hervor – Schluss mit dem dezenten Look der alten Generation. Das Auto wollte sich optisch klar an den Tiguan annähern. Größer, muskulöser, teurer.
Die gute Nachricht? Der Innenraum ist mitgewachsen. Die fließende Dachlinie opfert nicht mehr so brutal die Kopffreiheit hinten wie beim Vorgänger.
Der T-Roc R: 300 PS unter der Haube, vernichtende Malussteuer in Frankreich
Der Prototyp wurde fast ungetarnt in Lapiz Blau fotografiert – der Signalfarbe der R-Modelle bei VW – mit schwarzen 20-Zoll-Felgen, blauen Bremssätteln und vier Akrapovic-Endrohren. Carscoops, das die Fotos Anfang Februar 2026 bekam, bestätigt einen 4Motion-Allradantrieb in Kombination mit einer Hybridisierung.
Geschrieben von
Thomas MartinSpezialist SUV, suv, crossover, essai, utilitaire, familiale, pickup, comparatif, citadine, berline, cabriolet
Expert SUV et crossovers depuis plus de 15 ans, Thomas a parcouru les routes du monde entier pour tester les véhicules les plus robustes. Ancien pi...
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