Cupra Born 2026: Über 600 km Reichweite und echte Knöpfe

Der Cupra Born unterzieht sich einem ästhetischen Facelift für 2026, das seine Haupt-Schwächen korrigiert. Mehr als 600 km Reichweite, physische Knöpfe, die die peinlichen Touch-Bedienelemente ersetzen, und eine VZ-Version mit 326 PS: Das ändert sich an der spanischen Elektro-Kompakten, die diesen Sommer verfügbar ist.
"Wir haben endlich diese verdammten Touch-Bedienelemente am Lenkrad durch echte physische Knöpfe ersetzt" — Ergonomie-Verantwortlicher Cupra
Die ersten Cupra Born rollen seit 2021 auf unseren Straßen. Diese Elektro-Kompakte, technische Zwillingsschwester des Volkswagen ID.3, hat sich schnell als Bestseller etabliert mit 5.119 Exemplaren, die 2025 in Frankreich verkauft wurden. Vier Jahre nach ihrem Debüt verdiente sie einen Frischekick.
Ein Design, das sich dem Tavascan annähert
Das Facelift übernimmt die neue Designsprache von Cupra. Die Frontpartie trägt nun die berühmte "Shark Nose" (Haifischnase), die bereits beim Tavascan zu sehen war. Die dreieckigen Matrix-LED-Scheinwerfer ersetzen die alten Leuchten, mit dieser charakteristischen Lichtsignatur aus drei Dreiecken, die Markenzeichen der Marke ist. Die Stoßstangen vorne und hinten sind komplett neu gestaltet und gewinnen 12 Millimeter an Länge, um 4,34 Meter zu erreichen.
Hinten leuchtet das Cupra-Logo auf und integriert sich in einen durchgehenden Lichtbalken. Die Rückleuchten greifen das Dreiecksmotiv der Scheinwerfer auf. Fünf neue Felgendesigns sind erhältlich, von 19 bis 20 Zoll, bestückt mit verbreiterten Reifen auf 235 mm statt bisher 215 mm.
Das Interieur korrigiert seine Hauptschwächen
Hier hat Cupra die Kritik am besten gehört. Das Lenkrad gibt seine verhassten haptischen Bedienelemente zugunsten von echten physischen Knöpfen auf. Die vier elektrischen Fensterheber erhalten wieder jeweils ihren eigenen Schalter – Schluss mit dem Zwei-Knopf-System, das ein Hin- und Herschalten zwischen Vorder- und Hintertüren erforderte.
Das Kombiinstrument wächst von 5,3 auf 10,25 Zoll, eine willkommene Verbesserung. Der zentrale 12,9-Zoll-Bildschirm behält seine Größe, wechselt aber auf Android Automotive. Die Klimaregler bleiben berührungsempfindlich, profitieren aber nun von einer Hintergrundbeleuchtung.
Drei Leistungsstufen, bis zu 326 PS
Cupra bietet drei Motorisierungen für diese Born 2026. Das Basismodell leistet 190 PS (gegenüber zuvor 204 PS) mit einer Batterie von 58 kWh, die 450 km WLTP-Reichweite bietet. Die Ladeleistung steigt von 120 auf 135 kW.
Die Mittelversion liefert 231 PS mit der 79 kWh-Batterie. Ihre Reichweite erreicht 600 km WLTP und das Schnellladen klettert auf 185 kW gegenüber zuvor 175 kW.
An der Spitze behält die Born VZ ihre 326 PS und die gleiche 79 kWh-Batterie. Diese Sportversion führt den One Pedal-Modus ein, der die Energierückgewinnung beim Bremsen maximiert.
Was kostet sie und wann kommt sie?
Cupra hat die französische Preisliste noch nicht enthüllt. In Deutschland startete die alte Born bei 40.450 Euro für die Basisversion. Rechnen Sie wahrscheinlich mit einem leichten Aufpreis für dieses Facelift, mit einer Markteinführung voraussichtlich im Sommer 2026.
Die Konkurrenz schläft nicht im Segment der Elektro-Kompakten. Die Renault Mégane E-Tech bietet 300 km Reichweite ab 35.200 Euro, während die MG4 350 km ab 31.990 Euro ausweist. Die Born setzt auf ihren sportlicheren Charakter und ihre bessere Reichweite, um einen höheren Preis zu rechtfertigen.
Eine Raval-Version demnächst
Diese Weiterentwicklung der Born bereitet den Boden für die Ankunft ihrer kleinen Schwester, der Raval. Dieser Elektro-Kleinwagen wird am 9. April vorgestellt mit einem Einstiegspreis von
Geschrieben von
Sophie RenardSpezialist luxe, premium, sportive, sport auto, allemandes, reglementation, assurance, prix, ventes
Spécialiste du segment premium et luxe, Sophie couvre l'actualité des marques prestigieuses depuis 12 ans. Ancienne attachée de presse pour un cons...
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